Hinter den Worten · 30. August 2026 · 1 Min. Lesezeit
Warum ich schreibe
Über das Notizbuch neben dem Bett, unfertige Sätze und das Gefühl, endlich verstanden zu werden.
Hinter den Worten · 30. August 2026 · 1 Min. Lesezeit
Über das Notizbuch neben dem Bett, unfertige Sätze und das Gefühl, endlich verstanden zu werden.

Ich schreibe, weil manche Gefühle zu groß sind, um sie nur zu denken. Auf Papier werden sie greifbar – und plötzlich ein bisschen leichter.
Die meisten meiner Gedichte beginnen als halber Satz, nachts, im Notizbuch neben dem Bett. Viele bleiben dort. Manche finden ihren Weg zu Dir.
Vielleicht schreibe ich für Menschen, die viel fühlen. Vielleicht schreibe ich auch für mich.
Wenn Du selbst schreibst: Es muss nicht schön sein. Es muss nur ehrlich sein.
– Jenson
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